Uit Bravo 31, verschenen op 25/07/2007.



Fuck off ihr Neider!
Text: Juliane Taudt
Fotos: F.L. Lange, Public Address
Was für eine Power! Alle Diss-Attacken konnten LaFee nicht stoppen! Jetzt ist sie Deutschlands erfolgreichste Sängerin
Strahlende LaFee!
Die Sängerin ist überglücklich - sie hat es geschafft, ist wieder ganz oben
Fan-Alarm bei LaFees Autogrammstunden
Kreisch! Die Fans schreien vor Freude
Juhu! LaFee hat es bis ganz oben geschafft - aber bis dahin war es ein harter Weg
Unglaublich! LaFee (16) hat es geschafft! Mit ihrem neuen Album "Jetzt erst recht" schießt sie direkt an die Spitze der deutschen Charts! Was für eine Erfolgsstory!
LaFee - schon wieder ganz oben! Für die 16-Jährige wird ein Märchen wahr. Eines, das sie sich hart erarbeitet hat: mit Geduld und Spucke, mit Fleiß und Talent. Vor knapp einem Jahr begann ihr Siegeszug: Gleich mit ihrem Debütalbum "LaFee" stürmte sie von null auf Platz zwei, eine Woche später dann sogar auf eins. Jetzt erlebt sie den absoluten Höhepunkt ihrer Karriere! Ein Triumph, den ihr früher keiner zugetraut hätte - und den ihr viele auch nicht gönnten: LaFee, bürgerlich Christina Klein, wurde von Klassenkameraden gedisst und von Kollegen belächelt! Mobbing und fiese Sprüche waren für die damals 15-Jährige an der Tagesordnung. Der pure Horror für das sensible Mädchen. Doch LaFee ist auch eine Kämpferin, die sich nicht kleinkriegen lässt, die ihr Ding durchzieht und schon immer alles locker unter einen Hut bekam: Schule und Bühne, Fans und Freunde. Vor einigen Wochen schaffte sie ihren Hauptschulabschluss! Endlich alle Zeit für die Musik! Ihr Hammer-Album ist aber auch ein Signal an die Neider im Business! Das klein Mädchen aus Stolberg bei Aachen hat es ALLEN gezeigt. Und: Das Nummer-eins-Girl ist erwachsen geworden. Im exklusiven BRAVO-Interview präsentiert sich die neue LaFee: stärker, reifer, frecher!
BRAVO: Glückwunsch! Dein neues Album ist von null auf Platz eins eingestiegen. Hättest du das gedacht?
LaFee: Boah, danke! Ich kann es selbst noch gar nicht fassen. Wenn mir das jemand vor drei Monaten gesagt hätte, dass ich auch mit meinem zweiten Album auf Platz eins gehe, hätte ich ihm den Vogel gezeigt. Ich hätte das nie erwartet. Klar wusste ich, dass die Erwartungshaltung bei diesem Album sehr hoch ist, aber Platz eins - das ist schon der absolute Hammer!
BRAVO: Wie fühlst du dich als Nummer-eins-Girl?
LaFee (lacht): Geil natürlich! Es ist echt verdammt cool. Jetzt merke ich, dass sich die ganze harte Arbeit der letzten Monate doch ausgezahlt hat. Es war ja nicht immer alles das reinste Zuckerschlecken.
BRAVO: Wie meinst du das?
LaFee (nachdenklich): Es war schon krass viel Arbeit. Ich war kaum zu Hause und hatte megaviel Stress. Mein Leben in den letzten Monaten bestand nur aus Terminen. Ich hatte kaum Zeit für mich - das zehrt dann schon an den Nerven.
BRAVO: Hast du in solchen Situationen schon mal daran gedacht, alles hinzuschmeißen?
LaFee: Nein, niemals! Dafür ist mir das alles viel zu wichtig. Ich kann doch nicht alles aufgeben, nur weil es mir mal ein bisschen schlecht geht. Es träumen so viele von einem Leben als Star! Ich fühle mich unheimlich gut in meinem Job. Und wenn es doch mal Scheiß-Situationen gibt, dann rufe ich mir immer wieder ins Gedächtnis, wie geil das eigentlich alles ist, was ich mache. Und da wäre ich ja schön blöd, wenn ich das hinschmeißen würde. Und mein Gott, es gehören zu jedem Job Scheiß-Sachen! Das ist eben so...
BRAVO: Was sind denn zum Beispeil so "Scheiß-Sachen"?
LaFee: Wenn ich einfach fertig bin und nicht mehr kann. Wenn ich schon über eine Woche unterwegs bin und es einfach keine Pause gibt. Bestes Beispiel: die Autogrammstunden. Ich mache das echt gern für meine Fans, aber wenn du jeden Tag 15.000 Autogramme schreiben musst und einfach kein Ende in Sicht ist, schlaucht das schon ganz schön. Ich bin danach echt immer so fertig, dass ich mich nur noch ins Bett legen könnte. Aber der Tag geht ja dann noch weiter und ich muss zu anderen Terminen. Das ist echt richtig hart, da braucht man schon Disziplin - die habe ich ja auch. Einerseits finde ich es total schön, wenn meine Fans nach mir schreien,
aber andererseits brauche ich dann auch einfach mal'ne Pause. Das sind eben die Dinge, die zu meinem Leben dazugehören...
BRAVO: Würdest du das als Schattenseite deines Erfolgs bezeichnen?
LaFee: Nein, das ist definitiv keine Schattenseite. Ich will auch nicht fals verstanden werden. Mir macht das riesigen Spaß, die fans mit meinen Autogrammen glücklich zu machen. Aber jeder Mensch braucht nach so einem Trubel auch mal ein bisschen Ruhe. Da gibt es ganz andere Dinge, die man wirklich als eine Schattenseite bezeichnen kann...
BRAVO: Welche denn?
LaFee: Ich fühle mich manchmal total einsam. Wenn ich abends nach einem stressigen Tag alleine in meinem Hotelbett sitze, bekomme ich manchmal total starke Sehnsucht nach meiner Familie. Das kommt dann meistens, wenn der Tag auch nicht so toll gelaufen ist. Und dann denke ich daran, dass ich meine Familie der letzte Mal vor zwei Wochen gesehen habe. Ich bin ja eh so ein liebebedürftiger Mensch! Dann brechen alle Gefühle auf mich ein und ich vermisse meine Familie so sehr, dass ich gar nicht anders kann und weinen muss.
BRAVO: Und was machst du dann?
LaFee: Ganz klar, ich rufe meine Eltern an. Sie haben mal zu mir gesagt: Christina, du kannst uns immer anrufen, auch um drie Uhr in der Früh. Ich brauche das auch, denn sie bauen mich wieder auf und dann geht es mir viel besser. Schließlich sind sie die einzigen Menschen, die mich wirklich kennen und verstehen.
BRAVO: Deine Eltern sind dir also sehr wichtig...
LaFee: Oh ja, allerdings! Eltern und Familie stehen bei mir an allererster Stelle! Sie sind mir so unheimlich wichtig. Ohne die Unterstützung und den Halt, den mir meine Familie gibt, wäre ich gar nicht so weit gekommen. Sie sind immer für mich da, genau wie mein Team. Wenn ich mal einen schlechten Tag habe, dann merken sie das sofort und muntern mich auf. Ich bin so froh, dass ich diese Leute um mich herum habe. Sie bedeuten mir richtig viel. Meine Familie und mein Team haben immer
an mich geglaubt - im Gegensatz zu anderen!
Die wichtigsten Personen in LaFees Leben: Mama Koula und Papa Bernd
Das sind die starken Männer hinter LaFee: Uli Mücke von der Plattenfirma EMI...
...und ihr Manager und Musikproduzent Bob Arnz
Sportlich, sportlich! Der Spagat zwischen Familie und Karriere - Für LaFee
kein Problem!
Sie lässt sich nicht verbiegen - außer bei ihren Fitness-Übungen
Jung, frech, ehrgeizig und erfolgreich! Märchenhaft, was LaFee geschafft hat
BRAVO: Wen meinst du?
LaFee: Die Leute aus meiner Schule, die mich früher gedisst und gehasst haben. Und alle, die mir nie etwas zugetraut haben. Ich hab das früher zwar nie richtig an mich rangelassen, aber insgeheim hat mich das schon beschäftigt, weil ich nicht wusste, warum sie so was sagen. Ich konnte es mir einfach nicht erklären. In der Zeit habe ich oft mit meinen Eltern darüber gesprochen. Dabei hab ich gelernt, dass ich auf solche Meinungen nichts geben muss. Die waren doch nur eifersüchtig!
BRAVO: Gab es da auch noch andere Situationen mit Neidern?
LaFee: Ja, einmal bei einer Autogrammstunde. Da kam so eine Gruppe von Mädchen und Jungs auf mich zu. Die fingen an, mich blöd anzumachen: "Ey, was denkst du denn, wer du bist? Kauf dir mal Freunde!" Aber so was interessiert mich gar nicht, da muss man drüberstehen. Ich kann sogar darüber lachen, schließlich hat jeder seine Hater. Egal ob Sarah Conner oder Tokio Hotel - die werden ja auch nicht von allen geliebt. Damit muss man umgehen können. Wenn ich mich ernsthaft damit beschäftigen würde - herzlichen Glückwunsch! Da würde ich ja nur noch rumheulen.
BRAVO: Würdest du den Dissern jetzt gern was sagen?
LaFee: Ja! An alle, die nicht an mich geglaubt haben: Fuck off, ihr Neider!
Ich hab es auch ohne euch geschafft und eure Meinung hat mich einen Scheißdreck interessiert! Ich bin echt froh, dass ich das damals nicht zu sehr an mich rangelassen habe. Klar hat manches wehgetan, aber es hat mich nie völlig umgeworfen - im Gegenteil, es hat mich eher noch mehr motiviert! Dadurch wollte ich es den Neidern erst recht zeigen. Und das hab ich jetzt getan! (Lächelt.)
BRAVO: Deine Karriere hat ja sehr früh angefangen. Hast du dir schon mal gewünscht, nicht LaFee zu sein, sondern ein ganz normales Girl?
LaFee (lacht): Klar! Manchmal gibt es schon Momente, wo ich mir wünsche, einfach ein normales 16-Jähriges Mädchen zu sein. Dann würde ich gerne mal total verrückte Sachen machen!
BRAVO: Was denn?
LaFee (grinst verschmitzt): Ich würde gern mal nachts in ein Freibad einbrechen. Das stelle ich mir total witzig vor - Nervenkitzel pur. Aber bei mir geht das eben nicht, damit muss ich mich abfinden. Dafür hab ich etwas, das die meisten anderen in meinem Alter nicht haben. Außerdem rennen mir die Abenteuer ja nicht weg. Ich kann ja auch noch an meinem 40. Geburtstag in ein Schwimmbad einbrechen - da macht das dann sowieso nichts mehr aus... (lacht)!
BRAVO: Hat dich der Mega-Erfolg verändert?
LaFee: Ja! Ich hab eine große Klappe bekommen. Früher war ich sehr zurückhaltend und schüchtern. Jetzt sach ich deutlich, wenn mir was gegen den Strich geht. Schließlich will ich mir nicht auf der Nase herumtanzen lassen. Und ich habe eine bessere Menschenkenntnis bekommen. Ich merke sofort, wenn mit manchen Leute etwas nicht stimmt. wenn sie falsh sind oder mich nur ausnutzen wollen. Früher was das auch anders, da habe ich in niemandem etwas Böses gesehen. Heute bin ich froh, dass ich mich so weiterentwickelt habe. Ich bin nicht mehr die kleine LaFee - ich bin das Biest (lacht). Nein, Quatsch, aber ich sage jetzt öfter meine Meinung und lasse mir wenig vorschreiben. Ich bin stärker geworden.
BRAVO: Ist diese Stärke auch dein Erfolgsgeheimnis?
LaFee: Das gehört auf jeden Fall dazu! Außerdem verstell ich mich nicht, ich rede eben so, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Auch wenn ich manchmal damit anecke, ist mir das tausend mal lieber, als immer den Mund zu halten und alles mit mir machen zu lassen. Nur so kann ich in Zukunft noch weiter Musik machen. Schließlich ist das ein großer Teil von mir, und wenn mir da ständig Sachen vorgeschrieben werden, halte ich das nicht aus! Schließlich will ich auch noch ein drittes und viertes Album machen!
LaFee-Sonderheft - jetzt am Kiosk!
"Wow! Ein ganzes Heft, nur über mich", grinst LaFee stolz, als sie das neue BRAVO-LaFee-Special in den Händen hält!
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15 Jahre
Mit ihrer Debütsingle "Virus" schaffte LaFee den Durchbruch
Fuck off, jullie afgunstigen!
Tekst: Juliane Taudt
Foto's: F.L. Lange, Public address
Wat voor een power! Alle pest-aanvallen konden LaFee niet tegenhouden! Nu is ze Duitsland's succesvolste zangeres
Stralende LaFee!
De zangeres is dolgelukkig - ze is erin geslaagd, is weer helemaal aan de top
Fan-alarm bij LaFee's handtekeningensessies
Krijs! De fans schreeuwen van vreugde
Joehoe! LaFee heeft het tot helemaal aan de top gehaald - maar de weg ernaartoe was moeilijk
Ongelooflijk! LaFee (16) is erin geslaagd! Met haar nieuwe album "Jetzt erst recht" (*nu juist) schoot ze direct tot aan de top van de Duitse hitlijsten! Wat een succesverhaal!
LaFee - al weer helemaal aan de top! Voor de 16-jarige werd een sprookje waar. Een sprookje, waar ze hard voor gewerkt heeft: met geduld en speeksel(*?), ijver en talent. Ongeveer een jaar geleden begon haar overwinningstocht: Met haar debuutalbum "LaFee" stormde ze ineens van nul naar plaats 2, een week later dan zelfs op één. Nu beleeft ze het absolute hoogtepunt van haar carrière! Een triomf, waarvan vroeger nooit iemand haar tot in staat heeft geacht - en die velen haar ook niet gunden: LaFee, burgerlijke naam Christina Klein, werd door klasgenoten gepest en door collega's uitgelachen! Aanvallen en vieze uitspraken waren voor de toen 15-jarige dagelijkse kost. De pure horror voor het gevoelige meisje. Maar LaFee is ook een strijder, die zich niet laat kleinkrijgen, die haar ding volhoudt en altijd al alles vlot op een lijn kreeg: School en podium, fans en vrienden. Enkele weken geleden behaalde ze haar diploma! Eindelijk alle tijd voor de muziek! Haar grandioze album is echter ook een signaal aan de afgunstigen in de business! Dat kleine meisje uit Stolberg bij Aaken heft het IEDEREEN getoond. En: de nummer-één-girl is volwassen geworden. In het exclusieve BRAVO-interview presenteert de nieuwe LaFee zich: sterker, rijper, brutaler!
BRAVO: Proficiat! Je album is van nul naar plaats 1 gestegen. Had je dat gedacht?
LaFee: Bwah, dankjewel! Ik kan het zelf nog niet helemaal vatten. Als me dat iemand drie maanden geleden had gezegd, dat ik ook met mijn tweede album op plaats 1 zou staan, zou ik hem voor gek hebben verklaard. Ik had dat nooit verwacht. Natuurlijk wist ik, dat de verwachting voor dit album zeer hoog is, maar plaats één - dat is wel helemaal te gek!
BRAVO: Hoe voel je je als nummer-één-girl?
LaFee (lacht): Fantastisch natuurlijk! Het is echt verdomd cool. Nu merk ik, dat al het harde werk van de voorbije maanden zich toch goed loont. Het was immers niet altijd alemaal pure rozengeur en maneschijn.
BRAVO: Hoe bedoel je?
LaFee (bedachtzaam): Het was toch echt heel veel werk. Ik was nauwelijks thuis en had megaveel stress. Mijn leven bestond de voorbije maanden enkel nog uit afspraken. Ik had nauwelijks tijd voor mezelf - dat knaagt dan wel aan de zenuwen.
BRAVO: Heb je er in zulke situaties wel al eens aan gedacht, alles te laten vallen?
LaFee: Neen, nooit! Daar is het mij allemaal te belangrijk voor. Ik kan toch niet alles opgeven, alleen omdat het mij eens een beetje slecht gaat. Er dromen zovelen van een leven als ster! Ik voel me enorm goed in mijn job. En als er toch eens rotsituaties zijn, dan roep ik steeds weer de gedachte op, hoe fantastisch het eigenlijk allemaal is, wat ik doe. En dan zou ik wel stom zijn, als ik dat zou laten vallen. En in godsnaam, bij elke job horen er wel rotdingen! Dat is nu eenmaal zo...
BRAVO: Wat zijn dan bijvoorbeeld zo'n "rotsituaties"?
LaFee: Als ik gewoon kapot ben en niet meer kan. Als ik al een week onderweg ben en er gewoon geen pauze is. Beste voorbeeld: de handtekeningensessies. Ik doe dat echt graag voor mijn fans, maar als je elke dag 15.000 handtekeningen moet schrijven en er gewoon geen einde in zicht is, dan is dat wel erg uitputtend.Ik ben daarna echt altijd zo kapot, dat ik mij enkel nog in bed zou kunnen leggen. Maar de dag gaat daarna nog verder en ik moet naar andere afspraken. Dat is echt heel hard, dan heeft men discipline nodig - die heb ik dan ook. Enerzijds vind ik het erg knap, als mijn fans naar me schreeuwen, maar anderzijds heb ik dan ook gewoon eens een pauze nodig. Dat zijn zo van die dingen, die bij mijn leven horen...
BRAVO: Zou je dat de schaduwzijde van je succes noemen?
LaFee: Neen, dat is definitief geen schaduwzijde. Ik wil ook niet verkeerd begrepen worden. Het doet mijm enorm plezier de fans met mijn handtekening gelukkig te maken. Maar iedere mens heeft na zulke drukte ook wel eens wat rust nodig. Dan zijn er heel andere dingen, die men als echte schaduwzijde kan bestempelen...
BRAVO: Welke dan?
LaFee: Ik voel mij soms heel eenzaam. Als ik 's avonds na een stressvolle dag alleen op mijn hotelbed zit, verlang ik soms hard naar mijn familie. Dat komt dan meestal, als de dag ook niet zo tof is verlopen. En dan denk ik eraan, dat ik mijn familie voor de laatste keer twee weken geleden heb gezien. Ik ben wel een liefdebehoevend mens! Dan storten alle gevoelens zich op mij en mis ik mijn familie zo hard, dat ik helemaal niet anders kan en moet weten.
BRAVO: En wat doe je dan?
LaFee: Dan bel ik mijn ouders op, natuurlijk. Ze hebben eens tegen mij gezegd: Christina, je kan ons altijd opbellen, ook om drie uur 's ochtends. Ik heb dat ook nodig, want ze bouwen me dan weer op en dan gaat het veel beter met me. Uiteindelijk zijn zij de enige mensen, die me echt kennen en begrijpen.
BRAVO: Je ouders zijn dus heel belangrijk voor je...
LaFee: Oh ja, in ieder geval! Ouders en familie komen voor mij op de eerste plaats! Ze zijn enorm belangrijk voor mij. Zonder hun hulp en steun, die mijn familie me geeft, zou ik helemaal niet zo ver gekomen zijn. Ze zijn er altijd voor me, precies zoals mijn team. Als ik eens een slechte dag heb, dan merken die dat meteen en monteren me op. Ik ben zo blij, dat ik deze mensen om me heen heb. Ze betekenen echt veel voor me. Mijn familie en mijn team hebben altijd in me geloofd - in tegenstelling tot anderen!
De belangrijkste personen in LaFee's leven: Mama Koula en papa Bernd
Dat zijn de sterke mannen achter LaFee: Uli Mücke van de platenfirma EMI...
...en haar manager en muziekproducent Bob Arnz
Sportief, sportief! De spagaat tussen familie en carrière - Voor LaFee geen probleem!
Ze laat zich niet kromtrekken - behalve tijdens haar fitnessoefeningen
Jong, brutaal, ambitieus en succesvol! Sprookjesachtig, wat LaFee klaargespeeld heeft
BRAVO: Hoe bedoel je?
LaFee: De mensen uit mijn school, die me vroeger gepest en gehaat hebben.
En iedereen, die mij nooit tot iets in staat heeft geacht. Ik heb het me vroeger nooit echt aangetrokken, maar in het geniep heeft het mij wel bezig gehouden, omdat ik niet wist, waarom ze zoiets zeiden. Ik kon het gewoon niet verklaren. Toen heb ik er vaak met mijn ouders over gesproken. Daardoor heb ik geleerd, dat ik zulke meningen geen aandacht moet schenken. Die waren toch enkel jaloers!
BRAVO: Waren er ook nog andere situaties met afgunstigen?
LaFee: Ja, op een keer tijdens een handtekeningensessie. Er kwam zo een groepje meisjes en jongens op me af. Die begonnen stom uit te dagen: "Ey, wie denk je wel dat je bent? Koop je eens wat vrienden!" Maar zoiets interesseert me helemaal niet, daar moet je bovenstaan. Ik kan er zelfs om lachen, tenslotte heeft iedereen zijn haters. Om het even of het gaat om Sarah Conner of Tokio Hotel - die immers ook niet door iedereen geliefd. Daarmee moet men kunnen omgaan. Als ik er mij serieus mee zou bezighouden - van harte proficiat! Dan zou ik toch alleen nog maar huilen.
BRAVO: Zou je nu graag de pestkoppen iets zeggen?
LaFee: Ja! Aan iedereen, die niet in me geloofd heeft: Fuck off, jullie afgunstigen!
Ik ben er ook in geslaagd zonder jullie en jullie mening heeft me noppes geïnteresseerd! Ik ben echt blij, dat ik me dat toen niet niet te erg heb aangetrokken. Natuurlijk hebben sommige dingen pijn gedaan, maar het heeft me niet helemaal van stuk gebracht - in tegendeel, het heeft me eerder nog meer gemotiveerd! Daarom wou ik het de afgunstigen eens goed tonen. En dat heb ik nu gedaan! (glimlacht.)
BRAVO: Je carrière is wel heel vroeg begonnen. Heb je wel al eens gewensd, niet LaFee te zijn, maar wel een heel normaal meisje?
LaFee (lacht): Natuurlijk! Soms zijn er wel momenten, waarin ik wens, gewoon een normaal 16-jarig meisje te zijn. Dan zou ik graag eens erg gekke dingen doen!
BRAVO: Wat dan?
LaFee (grijnst ondeugend): Ik zou graag eens 's nachts in een publiek zwembad inbreken. Dat stel ik me heel grappig voor - pure opwinding. Maar dat kan gewoon niet voor mij, daar moet ik me bij neerleggen. Ik heb iets, dat de meeste anderen van mijn leeftijd niet hebben. Bovendien lopen de avonturen ook niet weg. Ik kan toch ook nog op mijn 40ste verjaardag in een zwembad inbreken - dat maakt dan sowieso niets meer uit... (lacht)!
BRAVO: Heeft het megasucces je veranderd?
LaFee: Ja! Ik heb een grote klep gekregen. Vroeger was ik erg afstandelijk en verlegen. Nu zeg ik het duidelijk als er me iets tegenstaat. Tenslotte wil ik niet met me laten sollen. En ik heb een betere mensenkennis ontwikkeld. Ik merk het meteen, als er met sommige mensen iets niet klopt. Als ze nep zijn of enkel van mij willen profiteren. Vroeger was dat ook anders, toen zag ik in niemand iets kwaads gezien. Vandaag ben ik blij, dat ik me zo verder heb ontwikkeld. Ik ben niet meer de kleine LaFee - ik ben het beest (lacht). Neen, nonsens, maar ik zeg nu vaker mijn mening en laat me weinig voorschrijven. Ik ben sterker geworden.
BRAVO: Is die kracht ook het geheim van je succes?
LaFee: Het hoort er in ieder geval bij! Bovendien veins ik het niet, ik spreek gewoon zoals ik ben (*spreekwoord: het vogeltje zingt, zoals het gebekt is). Ook als daarmee soms tegen het zere been geschopt wordt, heb ik dat duizend keer liever, dan altijd mijn mond te houden en alles met me te laten doen. Alleen op die manier kan ik in de toekomst nog verder muziek maken. Tenslotte is dat een groot deel van me, en als er me voortdurend dingen worden voorgeschreven, hou ik het niet vol! Uiteindelijk wil ik ook nog een derde en vierde album maken!
LaFee special - nu in de krantenwinkel!
"Wow, een heel magazine, alleen over mij", grijnst LaFee trots als ze de nieuwe BRAVO-LaFee-Special
in haar handen houdt!
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Wat is dat? LaFee had toen al een tatoeage als handelsmerk
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